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25 flashcards · Psychology · by githubkoma
Inwiefern unterscheiden sich achtsamkeitsbasierte Verfahren von der kognitiven Verhaltenstherapie?
Beispiel-Antwort: Bei Achtsamkeitsbasierten Verfahren findet keine Zielmodifikation statt. Es geht nicht darum etwas an einem leidvollen Zustand zu verändern. Stattdessen soll ein aversiver Zustand wahrgenommen, akzeptiert und durch Selbstunterstützung ausgehalten werden.
Was haben Ressourcen in der systemischen Sichtweise mit der Grundannahme "Menschen als Kontextpersönlichkeiten" zu tun?
Beispiel-Antwort: Je nach sozialen, räumlichen, zeitlichen, (usw.) Kontext und Rahmenbedingungen stehen Menschen unterschiedliche Ressourcen oder Stärke derer zur Verfügung. Bspw. kann ein(e) Student:in im Unikontext sehr strukturiert und fleißig sein, diese Fähigkeiten und Ressourcen zuhause aber nicht abrufen und dort unstrukturiert und faul sein.
Thema Stress: Was sind die 3 allgemeinen Ziele bei imaginativen Verfahren, jeweils inklusive einer Technik bei welcher das jeweilige Ziel verfolg twird
Beispiel-Antwort: Kognitive Erprobung neuen Verhaltens z.b. bei der Hypnose Konfrontation mit Stressoren z.b. bei der systematischen Desensibilisierung Entspannungsreaktion z.b. Fantasiereise
Macht es Sinn, Menschen, die bereits unter depressiven Episoden litten, Achtsamkeitstraining vorzuschlagen? Und wenn ja, welche Methode würdest du wählen? Und wenn nein, begründe dies!
Nenne die Trainingselemente des Gruppentrainings zur Förderung sozialer Kompetenzen!
Erläutere anhand eines Zustands von Scham, inwieweit ein Training emotionaler Kompetenzen nach Berking in der o.g. Situation helfen kann.
Mit welchen Kriterien würden Sie ein System einschätzen?
Warum ist Auswahl geeigneter Kontrollgruppen in der Forschung wichtig? Welche sind die Vor- und Nachteile der Kontrollgruppe „Warteliste“ und „Attention Placebo“?
Der Einsatz von Kontrollgruppen hilft dabei, externe Therapieunabhängige Faktoren zu kontrollieren. Diese können bspw. die Erwartungshaltung der Patienten sein oder Spontanremissionen. Warteliste: Vorteile: Kontrolle der Effekte Reifung, Spontanremission, Regression zur Mitte Ggf. kann noch die Erwartungshaltung kontrolliert werden Nachteile: Keine Kontrolle von Common factors Kein Benefit bei bereits etablierten Behandlungsmethoden Ethische Bedenken, weil Patienten eine Störung haben und diese…
Von welchen Wirkmechanismen geht das kontextuelle Metamodell aus? Nenne und beschreibe jeweils ein Beispiel.
Wirkmechanismus : Die echte Beziehung Beziehung zwischen Therapeut und Patient sollte bspw. natürlich und echt sein. Das Beziehungsverhalten des Patienten sollte nicht ausschließlich störungsspezifisch gesehen werden Wirkmechanismus: Erwartungen Schaffung von Erwartungen bzgl. Der aktuellen Situation und Behandlung. Dieser Wirkmechanismus hat den meisten Patienten mit dem Störungsbild geholfen, sodass sie sich anschließend besser gefühlt haben (sowohl beim Wohlbefinden als auch in der Symptomre…
Thema Modi: Nennen Sie 2 Schemata der Bewältigungsmodi und erläutern Sie dieses jeweils anhand eines Beispiels.
Vermeidender Selbstschutzmodus: Hier werden Situationen / Emotionen bewusst gemieden, um einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen: Um nicht mit dem ICE fahren zu müssen, weil das Angst macht, wird die Strecke mit dem Auto zurückgelegt. Suche nach Aufmerksamkeit und Bestätigung: Bevor sich die Person eine neues Paar Schuhe kauft, holt sie den Rat der Freundin, des Freundes und der Schwester ein, ob diese Schuhe gut aussehen, ob sie sich die Schuhe nun auch wirklich kaufen soll. Erst bei Bestätig…
Schemata: Bewaeltigung Ueberkompensation 1 Selbst... übermäßige z... K.... übermäßige m... K...
Überkompensation 1 (Exzessives Kämpfen und Anstrengen). In diesem Bewältigungsmodus verhalten sich Menschen so, als sei genau das Gegenteil der Botschafen der Eltern- und Kindmodi wahr. Auch Überkompensation kann in verschiedenen Formen aufreten; gemeinsam ist ihnen allen, dass der Betroffene damit die Situation kontrolliert und beherrscht. Andere bekommen wenige Chancen, sich gegen ihn durchzusetzen. Meist fühlt sich das für den Betroffenen kurzfristig angenehm an, andere fnden es hingegen ehe…
Schemata: Bewaeltigung Ueberkompensation 2 Suche nach A... und B... S... und A... F... und V... A...-modus
Überkompensation 2 (Exzessives Kämpfen und Anstrengen). In diesem Bewältigungsmodus verhalten sich Menschen so, als sei genau das Gegenteil der Botschafen der Eltern- und Kindmodi wahr. Auch Überkompensation kann in verschiedenen Formen aufreten; gemeinsam ist ihnen allen, dass der Betroffene damit die Situation kontrolliert und beherrscht. Andere bekommen wenige Chancen, sich gegen ihn durchzusetzen. Meist fühlt sich das für den Betroffenen kurzfristig angenehm an, andere fnden es hingegen eher…
Schemata: Bewältigung Unterwerfung
Unterwerfung (sich Fügen o. Erstarren) (Compliant Surrender). In diesem Bewältigungsmodus handeln Menschen passiv und unterwürfig, auch wenn dieses Verhalten entgegen ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen steht. Sie versuchen, Konflikte und Zurückweisungen zu vermeiden und verhalten sich so, wie sie glauben, dass die andere Person es sich wünscht. In diesem Modus suchen Menschen häufg Rückversicherung. Sie erlauben anderen Menschen, sie zu kontrollieren und sie schlecht zu behandeln, verhar…
Schemata: Bewaeltigung Vermeidung 1 v... S... d... S... w... S...
Vermeidung (Flucht) – 1 : In diesem Bewältigungsmodus vermeiden Menschen die Auseinandersetzung mit Gefühlen und Problemen. Es gibt unterschiedliche Methoden zur Emotionsvermeidung, die im Folgenden aufgeführt werden. (a) Vermeidender Selbstschutzmodus: In diesem Modus vermeiden Menschen Situationen, in denen intensive Emotionen aufreten könnten (z.B. soziale Kontakte, Leistungs- oder Konflktsituationen). (b) Distanzierter Selbstschutzmodus: In diesem Modus distanzieren sich Menschen von emotio…
Schemata: Bewaeltigung Vermeidung 2 k... S... S... und -...
Vermeidung (Flucht) – 2 : In diesem Bewältigungsmodus vermeiden Menschen die Auseinandersetzung mit Gefühlen und Problemen. Es gibt unterschiedliche Methoden zur Emotionsvermeidung, die im Folgenden aufgeführt werden. (d) Klagsamer Selbstschutzmodus: In diesem Modus distanzieren sich Menschen von emotionalen Schmerzen durch gleichförmiges Schimpfen, Jammern, Klagen z.B. über Schmerzen oder schlechte Stimmung. (e) Selbstberuhigung und -stimulation: In diesem Modus lenken sich Menschen von unange…
Schemata: Eltern (emotional fordernd)
Der emotional fordernde Modus. In diesem Modus fühlen Menschen sich verpflichtet, sehr viel Verantwortung für andere zu übernehmen. Sie erwarten von sich, immer für andere da zu sein und verbieten sich, Freude empfinden zu dürfen, wenn es anderen »schlecht« geht. Das Ansprechen der eigenen Bedürfnisse wird in diesem Modus als »egoistisch« abgewertet. Wenn Menschen sich nicht entsprechend der hohen emotionalen Anforderungen des Modus verhalten, ruf dies ein sehr starkes Gefühl von Schuld und Unb…
Schemata: Eltern (leistungsfordernd)
Der leistungsfordernde Modus. In diesem Modus erwarten Menschen sehr viel von sich, haben überhöhte Leistungsanforderungen. Wenn sie ein Ziel erreichen, so wird sofort das nächste angestrebt. Wenn etwas nicht klappt, so verurteilen sie sich hart und suchen den Grund für den Misserfolg bei sich selbst.
Schemata: Eltern (strafend)
Der strafende Modus. In diesem Modus glauben Menschen, dass sie für das Ausdrücken von Bedürfnissen und Gefühlen sowie für alle Fehler, sogar Unfälle, bestraft werden müssen. Sie sind davon überzeugt, dass Selbststeuerung durch Selbstbestrafung erfolgt. Dieser Modus ist geprägt von Selbsthass, Selbstkritik und Selbstabwertungen. In diesem Modus denken Menschen, sie seien schlecht, wertlos, dumm, faul oder hässlich. Der Ton ist höhnisch, missbilligend und demütigend. Menschen bestrafen sich in d…
Schemata: gesunder Erwachsener
Modus des gesunden Erwachsenen. In diesem Modus können Menschen mit Emotionen umgehen und Probleme lösen. Sie akzeptieren ihre Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse. Sie gehen wertschätzend mit sich selbst um, auch bei Misserfolg, und treffn Entscheidungen entsprechend ihrer Ziele und Werte. Ein Hauptziel der Therapie ist es, diesen Modus, der häufg zu Beginn der Therapie noch schwach ausgeprägt ist, zu fördern und zu stärken. Der Modus des gesunden Erwachsenen und die kindlichen Modi stehen nicht…
Schemata: gesundes Kind
Der Modus des fröhlichen Kindes. In diesem Modus nutzen Menschen Freiräume, um spielerisch, ausgelassen, fröhlich und spontan zu sein.
Schemata: Kind (ärgerlich) Der Modus des ä... Kindes. Der Modus des w... Kindes.
Der Modus des ärgerlichen Kindes. Menschen in diesem Modus sind ärgerlich, wütend, frustriert oder ungeduldig, weil emotionale (oder körperliche) Kernbedürfnisse nicht erfüllt werden. Der Ärger wird unangemessen ausgedrückt, z.B. durch unmäßige oder verwöhnte Forderungen, von denen sich andere vor den Kopf gestoßen fühlen. Der Modus des wütenden Kindes. Menschen in diesem Modus erleben intensive, unkontrollierte Gefühle von Ärger und Wut, in denen sie andere Menschen verletzen oder Dinge beschä…
Schemata: Kind (impulsiv) Der Modus des i... Kindes. Der Modus des u... Kindes.
Der Modus des impulsiven Kindes. Menschen in diesem Modus handeln sehr impulsiv, ohne nachzudenken, wenn sie ihre Bedürfnisse erfüllen wollen – ohne Rücksicht auf andere Personen oder mögliche negative Konsequenzen. Sie haben Schwierigkeiten, auf kurzfristige Verstärkung zugunsten längerfristiger Ziele zu verzichten Der Modus des undiziplinierten Kindes. Menschen in diesem Modus haben eine sehr geringe Frustrationstoleranz und Schwierigkeiten mit Disziplin und Durchhaltevermögen. Sie geben leic…
Schemata: Kind (verletzt) Der Modus des e... Kindes Der Modus des v..., v... Kindes Der Modus des a... Kindes
Der Modus des einsamen Kindes. Menschen fühlen sich in diesem Modus wie ein einsames Kind, das nur dann Aufmerksamkeit und Liebe bekommt, wenn es seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen alles recht macht. Die wichtigsten emotionalen Bedürfnisse bleiben unerfüllt, Menschen fühlen sich daher in diesem Modus leer, einsam, ungeliebt, nicht wertgeschätzt und nicht liebenswürdig. Der Modus des verletzten, verlassenen Kindes. In diesem Modus erleben Menschen intensive emotionale Schmerzen und Verlas…
Schemata: Bewaeltigung Ueberkompensation 1 Selbst... Übermäßige z... K.... übermäßige m... K...
Überkompensation 1 (Exzessives Kämpfen und Anstrengen). In diesem Bewältigungsmodus verhalten sich Menschen so, als sei genau das Gegenteil der Botschafen der Eltern- und Kindmodi wahr. Auch Überkompensation kann in verschiedenen Formen aufreten; gemeinsam ist ihnen allen, dass der Betroffene damit die Situation kontrolliert und beherrscht. Andere bekommen wenige Chancen, sich gegen ihn durchzusetzen. Meist fühlt sich das für den Betroffenen kurzfristig angenehm an, andere fnden es hingegen ehe…
Schemata: Bewaeltigung Ueberkompensation 1 Selbst... Übermäßige z... K.... übermäßige m... K...
Überkompensation 1 (Exzessives Kämpfen und Anstrengen). In diesem Bewältigungsmodus verhalten sich Menschen so, als sei genau das Gegenteil der Botschafen der Eltern- und Kindmodi wahr. Auch Überkompensation kann in verschiedenen Formen aufreten; gemeinsam ist ihnen allen, dass der Betroffene damit die Situation kontrolliert und beherrscht. Andere bekommen wenige Chancen, sich gegen ihn durchzusetzen. Meist fühlt sich das für den Betroffenen kurzfristig angenehm an, andere fnden es hingegen ehe…