Rechtsphilosophie (Zusammenfassung diverser Fragenkataloge SS2023)

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  1. In Immanuel Kants Theorie bedeutet „Moralität“ a. die zur Legalität hinzukommende innere Übereinstimmung mit dem legal Gebotenen. b. die formale (äußere) Übereinstimmung einer Handlung mit dem Recht. c. die überzogene Moralisierung des Rechts

    a. die zur Legalität hinzukommende innere Übereinstimmung mit dem legal Gebotenen

  2. In Immanuel Kants Theorie bedeutet „Legalität“ a. die moralische Bejahung des legal Gebotenen b. die formal korrekte (legale) Erzeugung des Rechts c. die formale (äußere) Übereinstimmung einer Handlung mit dem Recht.

    c. die formale (äußere) Übereinstimmung einer Handlung mit dem Recht.

  3. Immanuel Kant erläutert die Beziehung zwischen Recht und Moral durch die Begriffe a. Legalität und Moralität b. Legalität und Wert c. Moralität und Ethik

    a. Legalität und Moralität

  4. Immanuel Kants Differenzierung zwischen „Legalität“ und „Moralität“ ist Ausdruck welcher rechtsethischen Auffassung? a. Einer homogenen Einheit von Recht und Moral b. Einer beziehungslosen Trennung zwischen Recht und Moral c. Einer dialektischen Beziehung zwischen Recht und Moral

    c. Einer dialektischen Beziehung zwischen Recht und Moral

  5. Für Immanuel Kant ist die Verbindlichkeit des Rechts begründet in: Wählen Sie eine Antwort: a. der Vernunft des Menschen. b. der Natur des Menschen. c. den Umständen, in die ein Mensch gesetzt ist.

    a. der Vernunft des Menschen.

  6. Immanuel Kant sieht die Aufgabe des Rechts darin, a. Moralität und Legalität zu erzwingen. b. Moralität zu erzwingen. c. Legalität zu erzwingen.

    c. Legalität zu erzwingen.

  7. Die „Verallgemeinerungsformel“ des Kategorischen Imperativs nach Immanuel Kant lautet: a. Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. b. Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest. c. Handle so, dass die wahrscheinlichen Ergebnisse deines Verhaltens zum größten Glück im Ganzen führen.

    a. Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.

  8. "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Diese Formel des kategorischen Imperativs nach Immanuel Kant wird bezeichnet als: a. Glücksformel b. Selbstzweckformel c. Verallgemeinerungsformel

    c. Verallgemeinerungsformel

  9. Die „Selbstzweckformel“ des Kantischen kategorischen Imperativs lautet: Wählen Sie eine Antwort: a. Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Mittel, niemals bloß als Zweck brauchest. b. Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zwecke, niemals bloß als Mittel brauchest. c. Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als…

    b. Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zwecke, niemals bloß als Mittel brauchest.

  10. Die Kantische Ethiktheorie sieht eine Handlung dann als ethisch gerechtfertigt an, wenn… a. sie den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Zahl an Betroffenenhervorbringt. b. sie aus Pflicht geschieht. c. sie von einem vorbildlichen Menschen auch so vorgenommen würde

    b. sie aus Pflicht geschieht.

  11. Das „Naturgesetz“ umfasst nach John Locke das Recht jedes Menschen auf a. „life, love and property“. b. „life, liberty and estates“. c. „life, liberty and solidarity“.

    b. „life, liberty and estates“.

  12. John Locke schrieb das staatsphilosophische Werk: a. „Two Treatises of Government“ b. „Du contrat sociale ou principes du droit politique“ (Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes, Amsterdam 1762) c. „The Concept of Law

    a. „Two Treatises of Government“

  13. John Locke begründet das Eigentum durch a. „Formationstheorie“ b. „Kompensationstheorie“ c. „Forderungstheori

    a. „Formationstheorie“

  14. Die „Formationstheorie“ des Eigentums ist Bestandteil der kontraktualistischen Theorie von a. Thomas Hobbes b. John Locke c. Jean-Jaques Rousseau

    b. John Locke

  15. John Lockes Eigentumstheorie besagt, dass… a. das Eigentum ein Recht ist, das nur durch vertraglichen Übergang begründet werden kann b. das Eigentum ein bereits im Naturzustand existierendes Recht ist c. es keine Schranken des Eigentumserwerbs gib

    b. das Eigentum ein bereits im Naturzustand existierendes Recht ist

  16. Für John Locke kommt Privateigentum dadurch zustande, dass… a. das Individuum ein angeborenes Eigentum am eigenen Körper hat, mit dem er dann Eigentum erwirbt. b. die Menschen untereinander die Gemeingüter gleichmäßig aufteilen. c. der Staat dem Individuum Eigentum zuerkennt

    a. das Individuum ein angeborenes Eigentum am eigenen Körper hat, mit dem er dann Eigentum erwirbt.

  17. Im Gesellschaftsvertrag von John Locke a. verzichten die Individuen auf ihre Freiheitsrechte zugunsten ihrer vom Staat garantierten Sicherheit. b. wird vereinbart, dass der Staat die Freiheitsrechte der Individuen treuhänderisch beschützt. c. werden zwei zentrale Prinzipien der Gerechtigkeit vereinbart.

    b. wird vereinbart, dass der Staat die Freiheitsrechte der Individuen treuhänderisch beschützt.

  18. Wie lassen sich die Ideen des Gesellschaftsvertrags bei John Locke und Jean-Jacques Rousseau charakterisieren? a. Für Locke ist Rousseaus Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands. b. Beide Konzepte sind klassisch liberale Gesellschaftsvertragskonzeptionen. c. Für Rousseau ist Lockes Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands

    c. Für Rousseau ist Lockes Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands

  19. Die Idee des Gesellschaftsvertrags bei Thomas Hobbes und John Locke unterscheidet sich inwiefern? a. Bei Hobbes enthält der Gesellschaftsvertrag ein Widerstandsrecht, falls er vom Souverän gebrochen wird. Lockes Gesellschaftsvertrag kennt kein solches Widerstandsrecht. b. Für Hobbes dient der Gesellschaftsvertrag dazu, die angeborenen Rechte des Menschen zu sichern. Bei Locke sichert der Gesellschaftsvertrag einen Modus vivendi zum puren Überleben. c. Bei Hobbes geben die Menschen im Gesellscha…

    c. Bei Hobbes geben die Menschen im Gesellschaftsvertrag ihre Rechte zugunsten der Sicherheit an die Staatsgewalt ab. Für Locke delegieren die Menschen den Schutz ihrer Rechte an die Staatsgewalt, ohne sie deshalb abzugeben.

  20. Im Hobbes’schen Gesellschaftsvertrag a. vertrauen die Menschen die Durchsetzung ihrer Rechte treuhänderisch dem Staat an. b. übertragen die Menschen ihre individuellen Rechte vorbehaltlos an den Staat. c. Stellen die Menschen ein Überlegungsgleichgewicht zwischen ihren persönlichen und staatlichen Rechten her

    b. übertragen die Menschen ihre individuellen Rechte vorbehaltlos an den Staat.

  21. Im Gesellschaftsvertrag von Thomas Hobbes a. wird vereinbart, dass der Staat die Freiheitsrechte der Individuen treuhänderischbeschützt. b. verzichten die Individuen auf ihre Freiheitsrechte zugunsten ihrer vom Staat garantierten Sicherheit. c. werden zwei zentrale Prinzipien der Gerechtigkeit vereinbart

    b. verzichten die Individuen auf ihre Freiheitsrechte zugunsten ihrer vom Staat garantierten Sicherheit.

  22. Die Idee des Gesellschaftsvertrags bei Thomas Hobbes und John Locke unterscheidet sich inwiefern? a. Bei Hobbes enthält der Gesellschaftsvertrag ein Widerstandsrecht, falls er vom Souverän gebrochen wird. Lockes Gesellschaftsvertrag kennt kein solches Widerstandsrecht. b. Für Hobbes dient der Gesellschaftsvertrag dazu, die angeborenen Rechte des Menschen zu sichern. Bei Locke sichert der Gesellschaftsvertrag einen Modus vivendi zum puren Überleben. c. Bei Hobbes geben die Menschen im Gesellscha…

    c. Bei Hobbes geben die Menschen im Gesellschaftsvertrag ihre Rechte zugunsten der Sicherheit an die Staatsgewalt ab. Für Locke delegieren die Menschen den Schutz ihrer Rechte an die Staatsgewalt, ohne sie deshalb abzugeben.

  23. Thomas Hobbes… a. im Naturzustand gilt das Recht jedes einzelnen auf “life, liberty and estate”. b. geht von einem Naturrecht (jus naturale) auf Selbsterhaltung aus, “die Freiheit eines jeden, seine eigene Macht nach seinem Willen zur Erhaltung… seines eignen Lebens einzusetzen”; Jeder hat ein Recht auf alles. c. forumulierte zum ersten Mal juristisch präzise den Souveränitätsgedanken als Wesensmerkmal des Staates.

    b. geht von einem Naturrecht (jus naturale) auf Selbsterhaltung aus, “die Freiheit eines jeden, seine eigene Macht nach seinem Willen zur Erhaltung… seines eignen Lebens einzusetzen”; Jeder hat ein Recht auf alles.

  24. Entsprechend der Machttheorie gilt a. „auctoritas, non veritas facit legem.” b. „in dubio pro libertate.“ c. „veritas, non auctoritas facit legem.”

    a. „auctoritas, non veritas facit legem.”

  25. „Vom Standpunkt der Rechtswissenschaft aus ist das Recht unter der Nazi-Herrschaft ein Recht“. Stammt dieser Satz von: a. H. L. A. Hart b. Gustav Radbruch c. Hans Kelsen

    c. Hans Kelsen

  26. Die Konzeption der „Reinen Rechtslehre“, d.h. „eine von aller politischen Ideologie und allen naturwissenschaftlichen Elementen gereinigte, ihrer Eigenart … bewusste Rechtstheorie“ stammt von: a. Niklas Luhmann b. Eugen Ehrlich c. Hans Kelsen

    c. Hans Kelsen

  27. Der bedeutendste Jurist des 20. Jahrhunderts, Hans Kelsen… a. sieht die Legitimierung von Recht als Aufgabe der Rechtswissenschaft und nicht als Aufgabe der Rechtspolitik b. geht von einer Einheit von Sein und Sollen aus. Rechtsnormen sind keine wertneutralen Zwangsnormen c. differenziert zwischen objektivem und subjektivem Sinn von Sollensakten. Eine Norm liegt vor, „wenn ein intentional auf das Verhalten anderer gerichteter Willensakt in in einem Normensystem gilt"

    c. differenziert zwischen objektivem und subjektivem Sinn von Sollensakten. Eine Norm liegt vor, „wenn ein intentional auf das Verhalten anderer gerichteter Willensakt in in einem Normensystem gilt"

  28. Welches der folgenden Elemente ist Hans Kelsens “Reiner Rechtslehre” fremd? a. Zu den Aufgaben der Rechtswissenschaft gehört es, Recht zu legitimieren, d.h. in Hinblick auf seine Wertegrundlage zu kritisieren. b. Es kann kein meschliches Verhalten geben, das als solches, kraft seines Gehalts ausgeschlossen wäre, Inhalt einer Rechtsnorm zu sein. c. Ein Rechtssatz ist normativ gültig, wenn er ais einem übergeordneten Rechtssatz normlogisch abgleitbar ist.

    a. Zu den Aufgaben der Rechtswissenschaft gehört es, Recht zu legitimieren, d.h. in Hinblick auf seine Wertegrundlage zu kritisieren.

  29. Der Begriff „übergreifender Konsens“ (overlapping consensus) ist Bestandteil des Theoriekonzepts von: a. Richard Dworkin b. John Rawls c. Michael Waltzer

    b. John Rawls

  30. Nach John Rawls zeichnen sich Gesellschaft und Staat des politischen Liberalismus durch zwei Merkmale aus: a. Institutionelle Unterstützung und Entscheidungsregeln b. Publizität und Private Stabilität c. Öffentlicher Vernunftgebrauch und Übergreifender Konsens

    Öffentlicher Vernunftgebrauch und Übergreifender Konsens

  31. Im Gesellschaftsvertrag von John Rawls a. verzichten die Individuen auf ihre Freiheitsrechte zugunsten ihrer vom Staat garantierten Sicherheit. b. werden zwei zentrale Prinzipien der Gerechtigkeit vereinbart. c. entäußern sich die Individuen ihrer Partikularinteressen zugunsten eines Gemeinwillens.

    b. werden zwei zentrale Prinzipien der Gerechtigkeit vereinbart.

  32. John Rawls entwirft ein Konzept des zivilen Ungehorsams. Welche Aussage dazu ist falsch? a. Folgende Punkte sind zu prüfen, um den zivilen Ungehorsam zu rechtfertigen: Wesentliche und eindeutige Ungerechtigkeit, letzter Ausweg, Fairness und Klugheit b. Der zivile Ungehorsam dient der Durchsetzung persönlicher und partikulärer Interessen c. Ziviler Ungehorsam ist ausschließlich dann eine gerechtfertigte Handlung, wenn ein extremer Fall von Ungerechtigkeit vorliegt und alle anderen Möglichkeiten,…

    b. Der zivile Ungehorsam dient der Durchsetzung persönlicher und partikulärer Interessen

  33. Für John Rawls ist eine „vernünftige umfassende Lehre“ dadurch gekennzeichnet, dass sie... a. das Faktum des Pluralismus nicht anerkennt. b. die Bürden des Urteilens anerkennt und die Idee des politischen Liberalismus anerkennt. c. die Bürden des Urteilens anerkennt und eine die eigene Vorstellung vom guten Leben zum Maßstab der Gerechtigkeit macht.

    b. die Bürden des Urteilens anerkennt und die Idee des politischen Liberalismus anerkennt.

  34. John Rawls Grundsätze der Gerechtigkeit umfassen: a. Prinzip komplexer Gleichheit, Prinzip fairer Ungleichheit b. Prinzip fairer Freiheit, Prinzip fairer Ungleichheit c. Prinzip gleicher Freiheit, Prinzip fairer Ungleichheit

    c. Prinzip gleicher Freiheit, Prinzip fairer Ungleichheit

  35. Welche der folgenden Kriterien sind nach John Rawls nicht dazu geeignet, zivilen Ungehorsam zu rechtfertigen? a. Wesentlichkeit der Missstände, Ultima ratio, faire Ausübung, Klugheit b. Wesentlichkeit der Missstände, Gewaltpotenzial, faire Ausübung, Klugheit c. Wesentlichkeit der Missstände, Ultima ratio, Exklusivität, Klugheit

    a. Wesentlichkeit der Missstände, Ultima ratio, faire Ausübung, Klugheit

  36. Gesellschaftsvertragsgedanke von Jean-Jacques Rousseau präferiert a. ein Modell direkter Demokratie. b. ein Modell repräsentativer Demokratie. c. ein Modell konstitutioneller Monarchie

    a. ein Modell direkter Demokratie.

  37. Im Rousseau’schen Gesellschaftsvertrag a. vertrauen die Menschen die Durchsetzung ihrer Rechte treuhänderisch dem Staat an. b. entäußern sich die Menschen total und einstimmig von ihrer Selbstsucht, zugunsten der Gemeinschaft. c. stellen die Menschen ein Überlegungsgleichgewicht zwischen ihren persönlichen und den staatlichen Rechten her.

    b. entäußern sich die Menschen total und einstimmig von ihrer Selbstsucht, zugunsten der Gemeinschaft.

  38. Im Gesellschaftsvertrag von Jean-Jacque Rousseau a. wird vereinbart, dass der Staat die Freiheitsrechte der Individuen treuhänderisch beschützt. b. werden zwei zentrale Prinzipien der Gerechtigkeit vereinbart. c. entäußern sich die Individuen ihrer Partikularinteressen zugunsten eines Gemeinwillens.

    c. entäußern sich die Individuen ihrer Partikularinteressen zugunsten eines Gemeinwillens.

  39. Der Gesellschaftsvertrag nach Jean-Jacques Rousseau kommt zustande durch: a. Eine totale Entäußerung des Einzelnen an die Gemeinschaft (aliénation totale), um darin den Gesamtwillen zu bilden (volonté de tous). b. Eine Rückbesinnung des Einzelnen auf seine selbstgenügsame Natur (amour de soi), um damit einen Gemeinwillen zu bilden (volonté général). c. Eine totale Entäußerung des Einzelnen an die Gemeinschaft (aliénation totale), um darin den Gemeinwillen zu bilden (volonté général).

    c. Eine totale Entäußerung des Einzelnen an die Gemeinschaft (aliénation totale), um darin den Gemeinwillen zu bilden (volonté général).

  40. Wie lassen sich die Ideen des Gesellschaftsvertrags bei John Locke und Jean-Jacques Rousseau charakterisieren? a. Für Rousseau ist Lockes Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands. b. Für Locke ist Rousseaus Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands. c. Beide Konzepte sind klassisch liberale Gesellschaftsvertragskonzeptionen. d. Die Bürde des Urteilens anerkennt und die eigene Vorstellung vom guten Leben zum…

    a. Für Rousseau ist Lockes Gesellschaftsvertrag die Festschreibung eines bereits degenerierten sozialen Zustands.

  41. Welcher Theoretiker lässt die vier folgenden Formen von Religion/Politik konkurrieren: Zivilreligion, Religion des Menschen, Religion des Bürgers, Religion des Priesters? a. Thomas Hobbes b. John Rawls c. Jean-Jacques Rousseau

    c. Jean-Jacques Rousseau

  42. Gustav Radbruch beurteilt einen Konflikt zwischen positivem Recht und materialer Gerechtigkeit wie folgt: a. Das positive Recht hat Vorrang, außer der Widerspruch zur Gerechtigkeit ist unerträglich. b. Im Konfliktfall zwischen positivem Recht und materialer Gerechtigkeit hat die Gerechtigkeit immer Vorrang. c. Das positive Recht hat im Hinblick auf die Rechtssicherheit immer Vorrang.

    a. Das positive Recht hat Vorrang, außer der Widerspruch zur Gerechtigkeit ist unerträglich.

  43. Der Rechtsbegriff nach Gustav Radbruch ist gekennzeichnet durch: a. Gerechtigkeit, Souveränität, Zweckmäßigkeit b. Naturgemäßheit, Souveränität, Zweckmäßigkeit c. Gerechtigkeit, Rechtssicherheit, Zweckmäßigkeit

    c. Gerechtigkeit, Rechtssicherheit, Zweckmäßigkeit

  44. In den sog. „Mauerschützenprozessen“ berief sich das deutsche Bundesverfassungsgericht auf: a. John Rawls b. Thomas von Aquin c. Gustav Radbruch

    c. Gustav Radbruch

  45. In den sog. „Mauerschützenprozessen“ berief sich das deutsche Bundesverfassungsgericht auf die: a. Unerträglichkeits- und Verleugnungsformel b. Verhältnismäßigkeitsformel c. Selbstzweckformel

    a. Unerträglichkeits- und Verleugnungsformel

  46. Die „rule of recognition“ von Lionel Hart: a. legt den Bürgern Verhaltenspflichten auf, etwas zu tun oder zu unterlassen. b. stattet Personen mit der Kompetenz zur Gesetzgebung aus. c. ermöglicht die autoritative Identifizierung der in der Gesellschaft gültigen Regel.

    c. ermöglicht die autoritative Identifizierung der in der Gesellschaft gültigen Regel.

  47. Die „rule of recognition“ ist Bestandteil des rechtstheoretischen Konzepts von... a. Lon Fuller b. H.L.A. Hart c. Richard Dworkin

    b. H.L.A. Hart

  48. Für Herbert Lionel Adolphus Hart besteht das positive Recht aus Primärregeln und Sekundärregeln. Die primären Regeln sind… a. religiöse Regeln b. regelbezügliche Regeln c. verhaltensbezügliche Regeln

    c. verhaltensbezügliche Regeln

  49. Ronald Dworkin formuliert: a. „Das Recht ist also der Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des anderen nach einem allgemeinen Gesetz der Freiheit zusammen vereinigt werden kann.“ b. „Ein Prinzip ist ein Rechtsprinzip, wenn es in der treffendsten Rechtstheorie, die sich als Rechtfertigung der expliziten festen und institutionellen Regeln der betreffenden Rechtsprechung angeben lässt, eine Rolle spielt.“ c. „Der Positivismus hat … mit seiner Überzeugung, ‚G…

    b. „Ein Prinzip ist ein Rechtsprinzip, wenn es in der treffendsten Rechtstheorie, die sich als Rechtfertigung der expliziten festen und institutionellen Regeln der betreffenden Rechtsprechung angeben lässt, eine Rolle spielt.“

  50. "Hard cases“ und „Prinzipien“ sind Elemente der Theorie von: a. Lon Fuller. b. John Finnis. c. Ronald Dworkin.

    c. Ronald Dworkin.

  51. John Austin ist Vertreter der: a. Annerkennungstheorie. b. Prozeduralen Rechtstheorie. c. Machttheorie.

    c. Machttheorie.

  52. Nach John Austin ist souverän, wer a. die Wahrheit vertritt. b. über den Ausnahmezustand entscheiden kann. c. die Macht hat, sich andere durch Furcht gefügig zu machen.

    c. die Macht hat, sich andere durch Furcht gefügig zu machen.

  53. Thomas von Aquin differenziert zwischen a. lex aeterna, lex naturalis und lex humana. b. lex naturalis und lex humana. c. lex aeterna und lex naturalis.

    a. lex aeterna, lex naturalis und lex humana.

  54. Welcher Philosoph entwickelte die Konzeption, die zwischen drei stufenförmig absteigenden Normsphären, die lex aeterna, die lex naturalis und die lex humana, unterscheidet? a. Thomas v. Aquin b. Aristoteles c. Platon

    a. Thomas v. Aquin

  55. Das Verhältnis von Recht und Moral ist für Thomas von Aquin gekennzeichnet durch: a. Eine vollständige Einheit von Recht und Moral b. Einer begrenzten moralbildenden Kraft des Rechts c. Eine strikte Trennung zwischen den beiden Sphären.

    b. Einer begrenzten moralbildenden Kraft des Rechts

  56. Robert Nozick plädiert in seiner Gerechtigkeitstheorie für... a. einen liberalen Sozialstaat. b. einen libertären Minimalstaat. c. einen kommunistischen Gemeinschaftsstaat.

    b. einen libertären Minimalstaat.

  57. Wann ist für Robert Nozick ein Eigentumserwerb „gerecht“? a. Wenn er freiwillig erfolgt. b. Wenn er materiellen Grundsätzen der Gerechtigkeit entspricht. c. Wenn er dem Gemeinwohl dient.

    a. Wenn er freiwillig erfolgt.

  58. Das Distributionsprinzip komplexer Gleichheit nach Michael Walzer besagt, ... a. dass soziale Güter so zu verteilen sind, dass sie den komplexen Anforderungen einer globalen Marktwirtschaft gerecht werden. b. dass soziale Güter so zu verteilen sind, dass sie zum Vorteil der am wenigsten Begünstigten dienen. c. dass kein soziales Gut X an Menschen, die im Besitz eines anderen Gutes Y sind, einzig und allein deshalb verteilt werden soll, weil sie dieses Y besitzen.

    c. dass kein soziales Gut X an Menschen, die im Besitz eines anderen Gutes Y sind, einzig und allein deshalb verteilt werden soll, weil sie dieses Y besitzen.

  59. Michael Walzer versteht unter dem Distributionsprinzip komplexer Gleichheit, dass... a. kein soziales Gut nur deshalb an Menschen verteilt sein sollte, weil sie ein anderes Gut haben. b. alle sozialen Güter an alle Menschen gleich verteilt sein sollen. c. kein soziales Gut an die Menschen ungleich verteilt sein sollte

    a. kein soziales Gut nur deshalb an Menschen verteilt sein sollte, weil sie ein anderes Gut haben.

  60. Gerechtigkeit als Kunst der Trennung. Diese Konzeption kennzeichnet die Gerechtigkeitstheorie von a. Robert Nozick b. Michael Walzer c. John Rawls

    b. Michael Walzer

  61. Das Diktum „there is no way from is to ought“ wird einflussreich vertreten von: a. David Hume b. Carl Schmitt c. Karl-Otto Ape

    a. David Hume

  62. Hume’s Diktum lautet a. „There is no way from is to ought.” b. „There is no alternative.“ c. „There is no way from here to there.”

    a. „There is no way from is to ought.”

  63. Der Gedanke der Staatsräson geht zurück auf… a. Niccolò Machiavelli b. Thomas Hobbes c. Jean Bodin

    a. Niccolò Machiavelli

  64. „Ein Herrscher, der sich behaupten will, muss daher auch verstehen, außerhalb der Moral zu handeln und das Gute zu tun und zu lassen, wie es die Umstände erfordern.“ – In dieser Aussage Niccolò Machiavellis kommt welche staatsphilosophische Grundhaltung zum Ausdruck? a. Eine Monopolisierung der Staatsgewalt („Souveränität“). b. Eine Verpflichtung auf das Wohl der Rechtsunterworfenen („Gemeinwohl“). c. Eine Auflösung der Bindung des politischen Systems an feststehende Werte („Autonomie“).

    c. Eine Auflösung der Bindung des politischen Systems an feststehende Werte („Autonomie“).

  65. Lon R. Fuller stellt in seiner Rechtskonzeption ab auf: a. Basic values. b. Rule of law. c. Capabilities

    b. Rule of law.

  66. John Stuart Mill ist der Vertreter der: a. Tugendethik b. Utilitarismus c. Capability Ansatzes

    b. Utilitarismus

  67. Legitimation von Recht im herrschaftsfreien Diskurs ist ein Essentiale der Theorie von: a. Niklas Luhmann b. Jürgen Habermas c. Max Weber

    b. Jürgen Habermas

  68. Menschenrechte haben ihren Grund in ihrem Recht auf Rechtfertigung. Diese Konzeption wird vertreten von a. Hanna Arendt b. Rainer Forst c. Ronald Dworkin

    b. Rainer Forst

  69. “Das Recht auf Rechtfertigung das Recht als moralische Person geachtet zu werden, die zumindest in dem Sinn autonom ist, dass sie nicht auf eine Weise behandelt werden darf, für die ihr nicht angemessene Gründe geliefert werden können.“ (Rainer Forst) – Solche Gründe müssen folgende Kriterien erfüllen: a. Justiziabilität, Allgemeinheit b. Naturgemäßheit, Gerechtigkeit c. Reziprozität, Allgemeinheit

    c. Reziprozität, Allgemeinheit

  70. Eine systemtheoretische Analyse des Rechts bietet: a. Hans Kelsen b. Niklas Luhmann c. Michael Waltzer

    b. Niklas Luhmann

  71. Der Gedanke fürstlicher „Souveränität“ geht zurück auf a. Jean-Paul Sartre b. Jean Bodin c. Jean-Jacques Rousseau

    b. Jean Bodin

  72. Ernst Rudolf Bierling ist Vertreter der: a. Anerkennungstheorie b. Prozeduralen Rechtstheorie c. Machttherorie

    a. Anerkennungstheorie

  73. Jeremy Bentham ist Vertreter der (des) a. Tugendethik b. Utilitarismus c. Capability Ansatzes

    b. Utilitarismus

  74. Der „Capability“-Ansatz in der Gerechtigkeitsdiskussion wird vertreten von: a. David Ross b. Amartya Sen c. Robert Nozick

    b. Amartya Sen

  75. John Finnis stellt in seiner Rechtskonzeption ab auf: a. Rule of law b. Basic values c. Capabilities

    b. Basic values

  76. Eine Rechtsnorm gilt, weil sie vom Souverän durchgesetzt wird. - Ein solcher Zugang zur Rechtsgeltung findet sich u.a. bei? a. Carl Schmitt b. Hans Kelsen c. Jürgen Habermas

    a. Carl Schmitt

  77. Nach Aristoteles ist der Mensch… a. ein nach Gemeinschaft strebendes Wesen. b. eine gefallene Natur. c. den anderen Menschen ein Wolf.

    a. ein nach Gemeinschaft strebendes Wesen.

  78. Die Auffassung, Recht und Moral bildeten ein einheitliches System, ist charakteristisch für… a. Immanuel Kant b. Hans Kelsen c. die frühe griechische Polis.

    c. die frühe griechische Polis.

  79. Was kennzeichnet formale Rechtsbegriffe… a. Verortung in rechtspositivistischen Konzepten b. Verortung in prozeduralen Konzepten c. Verortung in rechtsmoralischen Konzepten

    a. Verortung in rechtspositivistischen Konzepten

  80. Die Auffassung, Recht und Moral seien zwei voneinander unabhängige Systeme, ist charakteristisch für... a. Thomas von Aquin b. Das Naturrechtsdenken c. Den Rechtspositivismus

    c. Den Rechtspositivismus

  81. Eine rechtspositivistische Theorie zeichnet sich dadurch aus, a. dass sie die Geltung des Rechts unabhängig von seiner Übereinstimmung mit moralischen Normen annimmt b. dass sie die Geltung des Rechts von einem herrschaftsfreien Diskurs abhängig macht. c. dass sie die Geltung des Rechts von der faktischen (positiven) Anerkennung durch die Rechtsunterworfenen abhängig macht.

    a. dass sie die Geltung des Rechts unabhängig von seiner Übereinstimmung mit moralischen Normen annimmt

  82. Historisch können verschiedene Generationen von Menschenrechten benannt werden. Was stand bezüglich der Menschenrechte der ersten Generation im Vordergrund? a. Recht auf Altersversorgung, Recht auf Pflegeleistungen b. Kollektivrecht von Staaten gegenüber anderen Staaten c. Freiheitsrechte gegenüber dem Staat und die Gleichheit vor dem Gesetz

    c. Freiheitsrechte gegenüber dem Staat und die Gleichheit vor dem Gesetz

  83. Zu einer ersten juristischen Positivierung von Menschenrechten kam es in folgendem Dokument: a. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte b. Magna Charta c. Virginia Bill of Rights

    c. Virginia Bill of Rights

  84. Eine Rechtsordnung zeichnet sich aus durch a. Normativität, logische Systematizität, Faktizität. b. Normativität und Faktizität. c. Normativität.

    a. Normativität, logische Systematizität, Faktizität.

  85. Was zählt nicht zu den Grundelementen einer Rechtsordnung? a. Kontrafaktizität b. logische Systematizität c. Normativität

    a. Kontrafaktizität

  86. Naturrechtliche Traditionen bestimmen den Rechtsbegriff a. anhand formaler Kriterien des Rechts. b. anhand naturwissenschaftlicher Erkenntnisse über das Recht. c. anhand ethischer Bewertungsmaßstäbe des Rechts.

    c. anhand ethischer Bewertungsmaßstäbe des Rechts.

  87. Die Diskurstheorie erklärt die Legitimität des Rechts a. durch die Geltung der Grundnorm. b. durch rational-argumentative Verfahren. c. durch faktische Machtdurchsetzung.

    b. durch rational-argumentative Verfahren.

  88. Gemäß Diskurstheorie kann eine Norm nur dann Geltung beanspruchen, wenn... a. ihr die Rechtsunterworfenen gewohnheitsmäßig folgen. b. alle von ihr Betroffenen als Teilnehmer eines Diskurses Einverständnis über die Geltung erzielen können. c. die rechtssetzende Autorität nötigenfalls durch Beendigung des Diskurses durchsetzen kann

    b. alle von ihr Betroffenen als Teilnehmer eines Diskurses Einverständnis über die Geltung erzielen können.

  89. „Brauch”, “Konvention”, “Moral”, “Recht” sind… a. Begriffe, die alle Verhaltensanforderungen ausdrücken. b. Begriffe, die einen historischen Fortschritt beschreiben. c. Begriffe, die stets klar voneinander abgegrenzt werden können

    a. Begriffe, die alle Verhaltensanforderungen ausdrücken.

  90. Welche Prinzipien sind für die Rechtsethik in der Medizin prägend? oder Für die Rechtsethik in der Medizin sind folgende Prinzipien maßgeblich: Wählen Sie eine Antwort: a. Respekt vor der Selbstbestimmung, Nichtschaden, Wohltun, Gerechtigkeit b. Respekt vor der Selbstbestimmung, Menschenwürde, Wohltun, Solidarität c. Respekt vor der Selbstbestimmung, Nichtschaden, Risikominimierung, Gerechtigkeit

    a. Respekt vor der Selbstbestimmung, Nichtschaden, Wohltun, Gerechtigkeit

  91. Wie heißen die vier idealtypischen Modelle der Arzt-Patienten-Beziehung? a. Paternalistisches Modell, Belehrendes Modell, Analysierendes Modell, Delegierendes Modell b. Paternalistisches Modell, Informatives Modell, Interpretatives Modell, Deliberatives Modell c. Paternalistisches Modell, Aufklärendes Modell, Therapeutisches Modell, Dokumentarisches Modell

    b. Paternalistisches Modell, Informatives Modell, Interpretatives Modell, Deliberatives Modell

  92. Das „paternalistische“ Modell der Arzt-Patienten-Beziehung steht in Spannung zu a. dem rechtsethischen Wohltuns-Prinzip. b. dem rechtsethischen Prinzip des Respekts vor der Selbstbestimmung. c. dem rechtsethischen Nichtschadens-Prinzip.

    b. dem rechtsethischen Prinzip des Respekts vor der Selbstbestimmung.

  93. Die Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen ist in Österreich... a. strafrechtlich verbotene „Sterbehilfe“. b. rechtlich und ethisch gerechtfertigt, wenn die Grenze der Garantiepflicht zur Lebenserhaltung erreicht ist. c. nicht vereinbar mit ethischen Grundsätzen der Palliative Care.

    b. rechtlich und ethisch gerechtfertigt, wenn die Grenze der Garantiepflicht zur Lebenserhaltung erreicht ist.

  94. Die „Präimplantationsdiagnostik“ (PID) ist in Österreich... a. seit dem FMedRÄG 2015 zulässig. b. in der Beurteilung des EGMR konventionswidrig c. vom VfGH erlaubt worden.

    a. seit dem FMedRÄG 2015 zulässig.

  95. In Österreich gilt für die postmortale Organtransplantation die: a. Widerspruchslösung b. Zustimmungslösung c. Pflichtenlösung

    a. Widerspruchslösung

  96. Eine medizinische Behandlung darf nur auf Basis der Zustimmung eines Patienten durchgeführt werden. Wenn ein Patient seine Zustimmung nicht erteilt oder widerruft, dann spricht man von… a. Informed Disapproval b. Informed Rejection c. Informed Refusal

    c. Informed Refusal

  97. Die ärztliche Pflicht besteht darin, das Möglichste zu tun, um das Patientenwohl zu fördern, wobei es für dieses Wohl durch einen objektiven Maßstab gibt. – Eine solche Sichtweise nennt man… a. Informatives Modell der Arzt-Patienten-Beziehung b. Paternalistisches Modell der Arzt-Patienten-Beziehung c. Deliberatives Modell der Arzt-Patienten-Beziehung

    b. Paternalistisches Modell der Arzt-Patienten-Beziehung

  98. Die vier Grundprinzipien: Universalistisches Prinzip, Hedonistisches Prinzip, Nutzenprinzip und Folgenprinzip sind kennzeichnend für die/den… a. Essentialismus b. Deontologie c. Utilitarismus

    c. Utilitarismus

  99. Grundprinzipien des Utilitarismus sind a. Folgenprinzip, Nutzenprinzip, Gerechtigkeitsprinzip und Universalistisches Prinzip. b. Folgenprinzip, Nutzenprinzip, Hedonistisches Prinzip und Universalistisches Prinzip. c. Folgenprinzip und Nutzenprinzip

    b. Folgenprinzip, Nutzenprinzip, Hedonistisches Prinzip und Universalistisches Prinzip.

  100. Der Utilitarismus sieht eine Handlung dann als ethisch gerechtfertigt an, wenn a. sie den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Zahl an Betroffenen hervorbringt b. sie von einem vorbildlichen Menschen auch so vorgenommen würde. c. sie aus Pflicht geschieht.

    a. sie den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Zahl an Betroffenen hervorbringt