Markt- und Medienpsychologie

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  1. K1) Leitfragen zum Einleitungstext „Marktpsychologie im Rahmen wissenschaftlicher Systematik“ 1. Definieren Sie Marktpsychologie! 2. Differenzieren Sie zwischen a) Proft- und Nonprofit-Marketing b) Sparen und Konsumieren 3. Ordnen Sie Marktpsychologie in die Wirtschaftspsychologie ein. Wo gehört die Medienpsychologie hin? 4. Beschreiben Sie die drei Ebenen der Erkenntnisfindung! 5. Thema Bedürfnisse: a) Wo ist der Unterschied zwischen Bedürfnissen und Bedarf? b) Was besagt die Bedürfnispyramide…

    Leitfragen zum Einleitungstext „Marktpsychologie im Rahmen wissenschaftlicher Systematik“ 1. Definieren Sie Marktpsychologie! Die Marktpsychologie ist eine angewandte Sozialwissenschaft und erklärt und prognostiziert das Verhalten und Einstellungen von Konsumenten auf Märkten. (Markt = Anbieter und Nachfrager) (Wirtschaften als Zielorientierter Umgang mit knappen Ressourcen) (Abgrenzung zur Mediensychologie: Rezipienten auf Medienmärkten) 2. Differenzieren Sie zwischen a) Proft- und Nonprofit-M…

  2. K2) 20 Fragen zum Kapitel 2 „Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens“ Bitte erklären Sie anhand eines von Ihnen gewählten praktischen Beispiels, wie es durch das Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen zur Kaufentscheidung kommt! Was bedeutet der Satz: „Werbebemühungen sollten stets nach der höchstmöglichen Aktivierung streben?“ Fallen Ihnen Werbebeispiele ein, die eine hohe Aktivierung evozieren? Welche Merkmalsausprägungen fokussiert die Emotionsmessung? Was macht…

    20 Fragen zum Kapitel 2 „Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens“ 1. Bitte erklären Sie anhand eines von Ihnen gewählten praktischen Beispiels, wie es durch das Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen zur Kaufentscheidung kommt! Aktivierende Prozesse: Vorgänge, die mit Inneren Erregungen und Spannungen verbunden sind und das Verhalten antreiben (Emotion, Motivation, Einstellung) Bsp: Emotion: Trauer; Motivation: sich besser fühlen wollen, die Trauer beseitigen wollen…

  3. K3) Umweltdeterminanten des Konsumentenverhaltens - Stichwort-Liste Umweltvariablen reale Umwelt (Erfahrungsumwelt) mediale Umwelt (Medienumwelt) Gruppe Primärgruppen Sekundärgruppen Bezugsgruppen Lebenszyklus Familienzyklus Volles Nest Leeres Nest Kinder als Konsumenten Jugendliche als Konsumenten Kaufentscheidungen in der Familie: Empirische Ansätze Senioren-Marketing Bezugsgruppeneinfluss Konsumkulissen Impression-Management-Theorie Theorie der relativen Deprivation Konsumnormen soziale Kons…

    Umweltdeterminanten des Konsumentenverhaltens - Stichwort-Liste Richtformel Das Konsumentenverhalten V ist eine Funktion der Person P, der Umwelt U und den Medien M V = f(P,U,M) Umweltvariablen seien stärker zu werten als die persönlichen Variablen physische Umwelt nähere Umwelt real (Wohnung, Büro) medial (Lokalradio) weitere Umwelt real (Land) medial (Bilder, Filme von anderen Ländern) soziale Umwelt nähere Umwelt real (Eltern, Freunde, Partner) medial (Whatsapp-, Email-, Telefonkontakte) wei…

  4. K4) ... den Filmbeitrag „Schöne neue Shoppingwelt - Konsum als soziale Identität“ anhand von Fragen der Notierhilfe reflektieren.

    Filmbeitrag Schöne neue Shoppingwelt - Konsum als soziale Identität 1. Wie entwickelt sich der Online Handel im Vergleich zum stationären Handel? Was hat sich durch den Online Handel verändert? Wachstum 270% in 10 Jahren, bequemer, Lebensmittelhandel zieht nach, nichts mehr wie früher, Webgiganten wie Amazon mit großem Umsatzwachstum, Konsument und Verkäufer haben sich geändert, Online Handel auch im reellen Markt, Teleshopping, neue Vermarktungskultur, Vorführen von Produkten mehr Vertrauen, I…

  5. K5) ... die relevanten Inhalte zu Kapitel 4 „Infor- mationsbeschaffung mittels Konsumentenfor- schung“ wiedergeben. Informationsbeschaffung mittels Konsumentenforschung Lernsituation 47: Marktforschung und Marketing Primär- und Sekundärforschung Notizen

    Informationsbeschaffung mittels Konsumentenforschung Marketing: Unternehmensziele auf gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse des Marktes ausgerichtet (Orientierung am Markt) Wandel Verkäufermarkt zum Käufermarkt —> Kunde im Mittelpunkt Kriterien einer Marketing-Orientierung: Marketingorientierte Unternehmensführung, Koordination sämtlicher Marketing-Aktivitäten, Beachtung der Konkurrenz, Suche innovative Problemlösung Grundeinstellung gegenüber dem Absatzmarkt: 1. Produktionsorientierung (gu…

  6. K6) ... die relevanten Inhalte zu Kapitel 5 „Markt- psychologische Instrumente der Praxis“ wie- dergeben. Vor- und Nachteile der Befragungsarten Stimulus>Person>Reaktion IHK- Aufgabe zu Social-Media-Research Effekte Lernsituation 50

    Vor- und Nachteile der Befragungsarten: - S>P>R: Interviewsituation als Reaktionssystem Interviewerverhalten: weich: Interviewer hält sich zurück, bereitet Atmosphäre, Befragter bestimmt Gang des Gesprächs, Vorteil: hoher Grad an Zentralität, Psychologisches Tiefeninterview hart: starke Struktur durch Interviewer, Verhörtechnik, um Beschönigung verhindern, oft bei Polizei Verhör, Forschungen zum Sexual Verhalten von Alfred Kinsey, Unterstellung durch nestimmte Aussage wird gemacht (haben sie ih…

  7. K7) ... die acht Medienmärkte aufzählen, die Rolle der Internetökonomie benennen sowie Markt- & Medienpsychologie voneinander abgrenzen. VI BuZeZe AV TV,Ra,Mu,Ki,VS I uber alles

    Abgrenzung Marktpsychologie > Konsumgütermärkte > Konsumentenverhalten > Marktforschung insb. Resoektive Konsumentenforschung Medienpsychologie > Medienmärkte > Rezpientenverhalten > Medienforschung 1. Medienwirkungsforschung 2. Mediaforschung Visuelle Medienmärkte > Buch-Markt > Zeitungsmarkt (Printmedien) > Zeitschriftenmarkt (Printmedien) Audiovisuellen Medienmärkte > TV Markt (Rundfunk) > Radio Markt (Rundfunk) > Musikmarkt > Kinomarkt > Video und PC Spiele Markt Internetökonomie: > Generel…

  8. K8) nur einige Aspekte aus Kapitel 6: Vermarktung Konsum- vs. Mediendienstleistung? Eigenschaften KG vs MD ... Flüchtige Dienstleistung -> _____ Kaufentscheidung bei Mediendienstleistung meist _____ Beispiele für Rolle des Internet in den 8 Märkten

    Was muss ich beachten bei der Vermarktung von Duschgel (Konsum) vs. von einem Kinofilm (Mediendienstleistung)? Duschgel Verbrauchsgut, was man täglich nutzt Identifikation mit der Marke, langfristig Ggf. kleinerer, wiederkehrender finanzieller Aufwand Vielleicht eher emotional, statt kognitiv Anmerkungen Maas: Konsumenten kaufen Produkte Riechen, fühlen, schmecken, ... Man hat ein Produkt in der Hand Duschgel ist nicht erklärungsbedürftig Dauerprodukt Kinofilm Erlebnis, größere eher einmalige I…

  9. K9) ... die relevanten Inhalte zu Kapitel 7 „Grund- lagen der Medienpsychologie“ wiedergeben. Zentrale Theorien aus den Folien Fragen zur Medienselektion Persönlichkeitsfaktoren Varianzaufklärung dissonante Informationen theoretische Ansätze zur Medienwahl Fragen zur qual. Medienwirkungsforschung (LS 49) Zielgruppe TV Lead User Zukunft des Fernsehens, Zentralität? Rekrutierung der Interviewpartner Incentive Interviewleitfaden vs. Fragebogen Hinweise zur Musterlösung Kapitel 7 Mood-Management-Th…

    Zentrale Theorien aus den Folien Agenda-Setting-Theorie Massenmedien machen keine Meinung, aber geben Thementrends vor Theorie der Schweigespirale Bekenntnis zur Meinung hängt von der subjektiv wahrgenommenen Mehrheitsmeinung ab, bzw. solche Meinungen durch Medien verbreitet werden Nicht nur Werbung hat Einfluss, sondern auch Content Fragen zur Medienselektion 2. Welche Persönlichkeitsfaktoren haben sich in der medienpsychologischen Forschung als besonders sinnvoll zur Vorhersage der Medienwahl…

  10. K10) ... die relevanten Inhalte zu Kapitel 8a „Fernsehmarkt und -forschung“ wiedergeben. Notizen zu Fernsehmarkt- und Forschung (Kap 8) Quotenmessung 1. Inwieweit ist die Einschaltquote für die Fernsehmacher wichtig? 2. Wovon hängt die Daseinsberechtigung der öffentlich-rechtlichen Sender ab? 3. Inwieweit verändert sich die Mediennutzung im digitalen Zeitalter? 4. Wie läuft die Quotenmessung in Deutschland ab? Bitte unterscheiden Sie zwischen a) der klassischen, linearen und b) der nonlinearen…

    Notizen zu Fernsehmarkt und Forschung (Kapitel 8) Werbemarktanteil: Von den gesamten ausgegebenen Werbegeldern entfallen 5,1% auf die ÖR es darf kaum Werbung auf den ÖR gesendet werden Bundesverfassungsgericht: bei privaten fehlt es thematischer breite und vielfalt, daher ÖR wichtig! 3-4 Sender pro Sendefamilie nennen können Organisation der Landesrundfunkanstalten wird nicht abgefragt wertkette der tv-wirtschaft nur so grob: wertkette bildet die produktgenerierung von der ersten idee bis zur D…

  11. Mögliche Klausurfragen

    Mögliche Klausurfragen 1) Am Anfang bekommt man einen Text zu dem man 4 Fragen beantworten muss. 2) 3 Methoden der Befragung nennen und mit 4 Kriterien in Bezug setzen. !Kosten, Schnelligkeit, Repräsentativität, Antwortiwas 3) Die Impressions Management Theorie beschreiben (ggf. Anwendungsfrage) 4) Auftraggeber-Studie und Eigenstudie erklären 5) Gütekriterien erklären 6) Probleme bei Befragung aufführen 7) Artefakt beschreiben 8) Hawthorne-Effekt beschreiben 9) Anker-Effekt beschreiben (ggf. An…