Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Juristen (JKU)

754 flashcards · Law · by Johanna Pertl

  1. Eine Interpretation des ökonomischen Prinzips ist das Maximalprinzip. Es bedeutet: … ein vorgegebenes bekanntes Ergebnis ist mit dem geringstmöglichen (bzw. mit einem möglichst geringen) Mitteleinsatz zu erreichen.

    falsch

  2. Eine Interpretation des ökonomischen Prinzips ist das Maximalprinzip. Es bedeutet: … mit verfügbaren, gegebenen Mitteln ist ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen.

    richtig

  3. Eine Interpretation des ökonomischen Prinzips ist das Maximalprinzip. Es bedeutet: … mit dem geringstmöglichen Einsatz ist ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen.

    falsch

  4. Kosten ergeben sich aus der bewerteten abgegebenen Leistungsmenge.

    falsch

  5. Zieht man von den Erlösen die Kosten ab, so ergibt sich das Betriebsergebnis.

    richtig

  6. Variable Kosten sind beschäftigungsabhängig (leistungsabhängig).

    richtig

  7. Bei den Beschaffungsarten unterscheidet man zwischen fallweiser Beschaffung, fertigungssynchroner Beschaffung (Just-In-Time-Beschaffung) und Beschaffung auf Vorrat.

    richtig

  8. Bei der fallweisen Beschaffung löst die Bestellung des Käufers den Beschaffungsakt des Unternehmens aus.

    richtig

  9. Wenn ein Buchgeschäft einen größeren Posten Bücher einkauft, auf Lager legt, um ihn später (über einen größeren Zeitraum) weiter zu verkaufen, liegt ein Beispiel für eine fallweise Beschaffung vor.

    falsch

  10. Bei einem kalkulatorischen Preisausgleich werden für gleiche Güter oder Dienstleistungen unterschiedliche Preise festgesetzt.

    falsch

  11. Wenn ein Produkt (z.B. Kartoffelchips) in zusätzlichen Geschmacksrichtungen angeboten wird, nimmt das Unternehmen eine Produktvariation vor.

    richtig

  12. Der Ab-Hof-Verkauf eines Bauern ist ein Beispiel für den direkten Absatz:

    richtig

  13. Die Produktpolitik umfasst die Teilbereiche Produktinnovation, Produktvariation, Produktelimination.

    richtig

  14. Die Instrumente des Marketing-Mix können isoliert voneinander gesehen werden und stehen in keinem Zusammenhang.

    falsch -> Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik stehen in Zusammenhang

  15. Wenn ein Unternehmen bereits vorhandene Absatzstatistiken des Vertriebsbereichs auswertet, liegt ein Beispiel für Primärforschung vor.

    falsch = Sekundärforschung

  16. Der Produktionsprozess einer Dienstleistung erfolgt zweistufig, die finale Leistungserstellung setzt eine Vorkombination voraus:

    richtig

  17. Die Prozesse der Endkombination dienen der Herstellung von Leistungsbereitschaft.

    falsch -> in der Phase der Vorkombination stellt das Unternehmen durch Kombination interner Produktionsfaktoren eine gewisse Leistungsbereitschaft her

  18. Der Konsum einer Dienstleistung erfolgt zeitgleich mit der finalen Leistungserstellung (Endkombination). Der Nutzer der Leistung wirkt in der Regel an der Leistungserstellung mit.

    richtig

  19. Der Vorstand der AG hat auch die Aufgabe, den Aufsichtsrat zu überwachen.

    falsch -> der Aufsichtsrat der AG muss den Vorstand überwachen

  20. Das Mindestgrundkapital einer AG beträgt 100.000€.

    falsch -> Mindestgrundkapital einer AG beträgt 70.000€

  21. Eine Übertragung von Anteilen einer AG ist nur mit Notariatsakt möglich.

    falsch -> die Anteile einer GmbH können nur mit Notariatsakt übertragen werden

  22. Die Ausgabe einer Nullkuponanleihe (Zerobond) ist eine Maßnahme der Selbstfinanzierung.

    falsch -> ist eine Maßnahme der Fremdfinanzierung, wo während der Laufzeit keine Zinsen bezahlt werden, die angesammelten Zinsbeträge werden in einem höheren Rückzahlungsbetrag gezahlt

  23. Die Ausgabe einer Nullkuponanleihe ist eine Maßnahme der Außenfinanzierung.

    richtig -> ist eine Maßnahme der Fremdfinanzierung, wo während der Laufzeit keine Zinsen bezahlt werden, die angesammelten Zinsbeträge werden in einem höheren Rückzahlungsbetrag gezahlt

  24. Bei der Nullkuponanleihe werden nur die Zinsen laufend bezahlt, die Tilgung erfolgt am Ende der Laufzeit.

    falsch -> während der Laufzeit werden keine Zinsen bezahlt, die angesammelten Zinsbeträge werden in einem höheren Rückzahlungsbetrag gezahlt

  25. Haben zwei oder mehrere Investitionsalternativen - bei gleicher Nutzungsdauer und gleicher Investitionssumme - jeweils positive Kapitalwerte, so gilt jene als am vorteilhaftesten, die den höheren Kapitalwert aufweist.

    richtig

  26. Ein positiver Kapitalwert bedeutet, dass die erwartbare interne Verzinsung der Investition über der gewünschten (und durch den Kalkulationszinsfuß ausgedrückten) Mindestverzinsung liegt.

    richtig

  27. Eine Investition ist vorteilhaft, wenn ihr Kapital positiv ist.

    richtig

  28. Die Aufnahme eines langfristigen Bankkredits sind der Selbstfinanzierung zuzuordnen.

    falsch -> ein langfristiger Bankkredit zählt zur Fremdfinanzierung

  29. Die Emission einer Aktie am Kapitalmarkt ist der Selbstfinanzierung zuzuordnen.

    falsch -> ist Eigenfinanzierung (mit Kapitalmarktbeteiligung)

  30. Die Ausschüttung von erzielten Gewinnen an die Aktionäre einer AG ist der Selbstfinanzierung zuzuordnen.

    falsch

  31. Beim Kontokorrentkredit sichert das Kreditinstitut die Zahlungsbereitschaft des Unternehmens bis zu einem bestimmten Maximalbetrag.

    richtig

  32. Der Lieferantenkredit wird in der Praxis gerne angenommen, da sich durch die Stundung des Kaufpreises ein für das Schuldnerunternehmen sehr günstiger Zinssatz ergibt.

    falsch -> es gibt keinen Zinssatz an sich, sondern nur ein Verlust des Skontos

  33. Ein Lombardkredit ist eine Kreditgewährung durch Verpfändung beweglicher, marktgängiger Vermögensgegenstände mit schneller Liquidierungsmöglichkeit und einfacher Bewertbarkeit.

    richtig

  34. Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Nebenkosten, nicht zu den Anschaffungskosten gehören hingegen nachträgliche Anschaffungskosten.

    falsch -> zu den Anschaffungskosten gehören die Nebenkosten UND die nachträglichen Anschaffungskosten

  35. Vom Anschaffungspreis (Kaufpreis) sind erhaltene Rabatte und Skonti abzuziehen.

    richtig

  36. Vom Käufer zu tragende Montagekosten erhöhen hingegen nicht den Anschaffungspreis, sondern gehen als Aufwand in die GuV-Rechnung ein.

    falsch -> vom Anschaffungspreis sind nur Rabatte und Skonti abzuziehen, der Rest zählt zum Anschaffungspreis

  37. Die Auflösung einer Rückstellung führt zu einem Ertrag, der im Abschlussjahr in die Gewinn- und Verlustrechnung eingeht und somit den Gewinn erhöht.

    richtig

  38. Rückstellungen zählen zum Eigenkapital eines Unternehmens.

    falsch -> sie sind Teil der Innenfinanzierung

  39. Andere als die gesetzlich vorgesehenen Rückstellungen dürfen nur in Ausnahmefällen gebildet werden.

    falsch -> sie dürfen garnicht gebildet werden!!

  40. Die Bilanz ist die Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital für einen bestimmten Zeitraum.

    falsch -> ist die Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital zu einem gewissen Stichtag

  41. Die linke Seite der Bilanz zeigt die Mittelverwendung an , die rechte Seite der Bilanz die Mittelherkunft.

    richtig

  42. Zugänge werden bei aktiven Bestandskonten im Soll und bei passiven Bestandskonten im Haben gebucht.

    richtig

  43. Saldiert man den Wert des Vermögens und den Wert der Schulden, so erhält man den Betrag des Stammkapitals bzw. des Grundkapitals.

    falsch -> man erhält den Betrag des Eigenkapitals! (Das Stammkapital ist nur ein Teil des Eigenkapitals) Vermögen-Schulden = Eigenkapital

  44. Eine Buchung, bei der ein Bestandskonto im Soll und das Privatkonto im Haben gebucht wird, verändert das Ergebnis vor Steuern.

    falsch ->

  45. Eine Buchung, bei der ein Bestandskonto im Soll und das Privatkonto im Haben gebucht wird, verändert das Ergebnis vor Steuern nicht.

    richtig

  46. Die Produktpolitik umfasst die Teilbereiche Produktinnovation, Produktvariation, produktbezogene Werbung.

    falsch -> umfasst Produktinnovation, Produktvariation & Produktelimination

  47. Bei der Produktelimination werden bestimmte (physische, ästhetische, funktionale) Eigenschaften von Erzeugnissen, die bereits im Produktionsprogramm sind, modifiziert, um geänderten Wünschen der Nachfrager zu entsprechen und damit den Produktlebenszyklus zu verlängern.

    falsch -> es wird auf bestimmte Produkte verzichtet, die Produktion dieser Produkte wird eingestellt

  48. Direkter und indirekter Absatz schließen einander nicht aus. Ein Unternehmen kann für ein bestimmtes Produkt gleichzeitig beide Wege einschlagen.

    richtig

  49. Verkauft ein Imker Honig über ein selbständiges Einzelhandelsunternehmen, so handelt es sich um einen indirekten Absatz.

    richtig

  50. Wenn ein Hotel Vorsorge trifft, dass potentielle Kunden auf der hoteleigenen Homepage Zimmer online buchen können, so liegt ein indirekter Absatz vor.

    falsch -> es liegt direkter Absatz vor

  51. Die Kosten sind das Spiegelbild der eingesetzten Produktionsfaktoren, die Erlöse sind das Spiegelbild der abgesetzten Leistung.

    richtig

  52. Zieht man von den Erlösen die variablen Kosten ab, so erhält man den Deckungsbeitrag.

    richtig Erlöse - variable Kosten = Deckungsbeitrag = Fixkosten Deckungsbeitrag - Fixkosten = Betriebsergebnis (Gewinn oder Verlust des Unternehmens)

  53. Bei einer erwerbswirtschaftlichen Orientierung eines Unternehmens besteht eine ausgeprägte Sachzieldominanz.

    falsch -> erwerbswirtschaftliche Unternehmen wollen erfolgreich sein, die Renditeziele sind den Sachzielen übergeordnet!

  54. Bei erwerbswirtschaftlichen Unternehmen steht das Rentabilitätsstrebe im Vordergrund.

    richtig

  55. Erwerbswirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen werden dann als erfolgreich angesehen, wenn sie Gewinne bzw. in Bezug auf den Kapitaleinsatz angemessene Renditen erwirtschaften.

    richtig

  56. Die strategische Planung dient der optimalen Nutzung von bestehenden Erfolgspotenzialen und der unmittelbaren Steuerung von Erfolg, Wirtschaftlichkeit und Liquidität.

    falsch -> die operative Planung dient der optimalen Nutzung von bestehenden Erfolgspotenzialen -> die strategische Planung widmet sich der Frage, wie der langfristige Erfolg und das langfristige Bestehen des Unternehmens sichergestellt werden kann

  57. Die Kapazitäten sind vielfach veränderbar.

    richtig

  58. Die operative Planung dient der Schaffung von neuen und Pflege von bestehenden Erfolgspotenzialen als Vorsteuerungsgrößen für kurzfristigen Erfolg.

    falsch -> die operative Planung dient der optimalen Nutzung von bestehenden Erfolgspotenzialen

  59. Die dynamischen Verfahren der Investitionsrechnungen gehen von einem zahlungsorientierten Investitionsbegriff aus und machen Zahlungen bzw. Cashflows, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen, durch Auf- und Abzinsung auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Zahlungsreihe ökonomisch vergleichbar.

    richtig

  60. Der Kapitalwert wird ermittelt, indem zur Summe der Barwerte der Cashflows der einzelnen Perioden die Investitionssumme (die Anschaffungsauszahlungen) hinzugezählt wird.

    falsch -> von der Summe der Barwerte der laufenden Zahlungen (Cashflows) wird die Investitionssumme (Anschaffungsauszahlung) abgezogen, das ergibt den Kapitalwert

  61. Ein positiver Kapitalwert signalisiert, dass der interne Zinsfuß der Investition unter dem Kalkulationszinsfuß liegt.

    falsch -> der interne Zinsfuß der Investition liegt über dem Kalkulationszinsfuß

  62. Die Gesellschaft zählt zu den Kapitalgesellschaften.

    falsch

  63. Eine Kapitalgesellschaft kann Komplementär eine Kommanditgesellschaft sein.

    richtig

  64. Der Komplementär haftet beschränkt mit seiner Einlage für die Schulden der Gesellschaft.

    falsch -> der Komplementär haftet unbeschränkt

  65. Eine Trennung von Kapitalhingabe und Management ist nicht möglich bei einer GmbH.

    falsch

  66. Das Mindeststammkapital einer GmbH beträgt 25.000€.

    falsch -> 35.000€

  67. Die Anteile sind nur durch Notariatsakt übertragbar. Das ist einem Handel an der Börse hinderlich bei GmbH.

    richtig

  68. Vorzugsaktien sind gewährleistet durch das Recht zur Teilnahme an der Hauptversammlung.

    richtig

  69. Vorzugsaktien sind gewährleistet durch das Stimmrecht in der Hauptversammlung.

    falsch -> nur die Stammaktie besitzt ein Stimmrecht in der Hauptversammlung

  70. Vorzugsaktien sind gewährleistet durch das Recht auf Auskunft über Gesellschaftsangelegenheiten in der Hauptversammlung.

    richtig

  71. Kontokorrentkredite muss jedenfalls durch eine Immobilie besichert sein.

    falsch -> dabei sichert das Kreditinstitut die Zahlungsbereitschaft bis zu einem gewissen Maximalbetrag (Kreditlimit)

  72. Kontokorrentkredite: Das Unternehmen sichert bis zu einem Maximalbetrag die Zahlungsbereitschaft des Kreditinstituts.

    falsch -> das Kreditinstitut sichert bis zu einem Maximalbetrag die Zahlungsbereitschaft des Unternehmens

  73. Kontokorrentkredite: Durch die Inanspruchnahme eines Kontokorrentkredits kann ein Unternehmen (liquiditätsmäßig) Spitzenbelastungen abdecken.

    richtig

  74. Unternehmen, die einen Gewinn erwirtschaften, haben in derselben Periode auf jeden Fall auch einen positiven Gesamt-Cashflow.

    falsch ->

  75. Wenn ein Unternehmer Geld für private Zwecke entnimmt, liegt aus der Sicht des Unternehmens zwar eine Ausgabe vor, aber kein Aufwand vor.

    richtig

  76. Ein Gewinn bedeutet, dass ein Unternehmen in der betrachteten Periode durch seine wirtschaftliche Tätigkeit reicher geworden ist, also sein Reinvermögen vermehrt hat.

    richtig

  77. Die planmäßigen Abschreibungen verteilen die Anschaffungskosten auf die Jahre der voraussichtlichen Nutzung.

    richtig

  78. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten sind vom Anschaffungspreis in Anspruch genommene Rabatte und Skonti abzuziehen.

    richtig

  79. Entrichtete Zölle zählen zu den Anschaffungskosten, wenn sie der Verkäufer zu tragen hat.

    falsch -> Zölle zählen immer zu den Anschaffungskosten

  80. Im Umlaufvermögen sind Gegenstände auszuweisen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

    falsch -> Gegenstände im Umlaufvermögen sind bestimmt, dem Geschäftsbetrieb kurzfristig zu dienen

  81. Wenn ein Unternehmer aus der Kassa 5000 entnimmt und für private Zwecke verwendet, verändert sich das Ergebnis vor Steuern.

    falsch

  82. Barreserven (liquide Mittel) erhöhen das Fremdkapital.

    falsch -> erhöhen das Eigenkapital

  83. Welche Buchung sind erfolgswirksam: Der Kauf einer Maschine um 24000 auf Ziel.

    falsch -> ist erfolgsneutral

  84. Welche Buchung sind erfolgswirksam: Das Begleichen einer Lieferverbindlichkeit in der Höhe von 12000 durch Banküberweisung.

    falsch -> ist erfolgsneutral

  85. Welche Buchung sind erfolgswirksam: Die Verbuchung des Materialeinsatzes in Höhe von 130000.

    richtig

  86. Die Bewertungsregeln des UGB können zur Bildung stiller Reserven zwingen.

    richtig

  87. Liegen stille Reserven vor, ist das tatsächliche (wirtschaftliche) Eigenkapital kleiner als das in der Bilanz ausgewiesene. Ein bilanziell negatives Eigenkapital kann also durch stille Reserven gedeckt sein.

    falsch -> das tatsächliche (wirtschaftliche) Eigenkapital ist größer als das in der Bilanz ausgewiesene

  88. Stille Reserven können nur auf der Aktivseite der Bilanz gebildet werden.

    falsch -> können sowohl auf der Aktiv- als auch auf der Passivseite gebildet werden

  89. Der Begriff der Produktion beschreibt als Throughput den eigentlichen Transformationsprozess der beschafften Einsatzgüter (Input) in die zu erstellenden Sachgüter oder Dienstleistungen (Output).

    richtig

  90. Sachgüter gehören ebenso zum Output eines Unternehmens wie Dienstleistungen.

    richtig

  91. Die Wertschöpfung ergibt sich, wenn man vom Wert der abgesetzten Leistungen den Wert der eingesetzten Vorleistungen abzieht.

    richtig

  92. Ein Marktsegment spiegelt eine möglichst homogene Zielgruppe, welche bestimmte Gemeinsamkeiten aufweist, wider.

    richtig

  93. Um den Bedarf der Leistungsabnehmer möglichst gut abschätzen zu können, führt ein Unternehmen Marktanalysen durch und setzt Instrumente der Marktforschung ein.

    richtig

  94. Die Marktforschung umfasst Methoden der Primärforschung und der Sekundärforschung, wobei sich die Primärforschung auf vorhandene marktbezogene Unterlagen stützt und die Sekundärforschung originäre marktbezogene Daten erhebt.

    falsch -> umgekehrt

  95. Die operative Planung dient der optimalen Nutzung von bestehenden Erfolgspotenzialen und der unmittelbaren Steuerung von Erfolg, Wirtschaftlichkeit und Liquidität.

    richtig

  96. Die Kapazitäten der operativen Planung sind gegeben bzw. nur geringfügig veränderbar.

    richtig

  97. Die Festlegung der Transportwege ist eine Entscheidung der akquisitorischen Distribution.

    falsch -> ist eine Entscheidung der physischen Distribution -> die akquisitorische Distribution ist für die Schaffung oder Auswertung von Absatzmöglichkeiten zuständig und betrifft Probleme der Distributionswege (-kanäle) und der Distributionsorgane

  98. Wenn ein Winzer Wein über den Lebensmittelhandel absetzt, liegt ein direkter Absatz vor.

    falsch -> indirekter Absatz

  99. Fixe Kosten sind zeitabhängig, kapazitätsabhängig und beschäftigungsabhängig.

    richtig

  100. Ist der gesamte Deckungsbeitrag größer als die Fixkosten, so ergibt sich ein Verlust.

    falsch -> Deckungsbeitrag = Fixkosten, wenn dieser größer ist, ergibt sich ein Gewinn